Arbeit und Wirtschaft

Arbeit und WirtschaftWirtschaftsförderung ist und bleibt eine der großen Herausforderungen unserer Städte und des oberbergischen Kreises. Dies kann und darf nicht bedingungslos geschehen. Die meisten Arbeitsplätze befinden sich nach wie vor im Handwerk und in kleinen bis mittelständischen Betrieben. Diese gilt es vorrangig als heimische Unternehmen zu unterstützen.

Auftragsvergaben an Unternehmen im Oberbergischen führen nicht nur zu besserer Ausführungsqualität, sondern auch zu besserer Gewährleistung. Europaweite Ausschreibungen führen vielleicht zum billigsten Angebot, aber nicht immer zu besserer Qualität (siehe Gumbala).

Betriebe, die ausbilden und zudem sich an tarifliche Normen halten sind eindeutig bei Vergaben von Aufträgen zu bevorzugen. Wir brauchen einen Mindestlohn von 7,50 €, damit die Menschen ein Einkommen haben, mit dem ein Auskommen möglich ist.

Die gute Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Schulen ist in allen Schulformen zu unterstützen. Die Möglichkeit nach dem Besuch einer hiesigen Schule, anschließend im Oberbergischen eine Berufausbildung zu absolvieren stellt ein lohnendes Ziel dar!